Neuer Wind, auf Sicht gesegelt
KI ist für uns Werkzeug, nicht Weltanschauung. Wir setzen sie dort ein, wo sie messbar Arbeit abnimmt — und sagen dir, wenn eine einfache Regel günstiger ist.
Zwei Dinge, die man auseinanderhalten muss
KI im Produkt heisst: Deine Software kann plötzlich Dinge, die vorher Handarbeit waren. KI in unserer Werkstatt heisst: Wir bauen dieselbe Software in einem Bruchteil der Zeit.
Für dich zählt beides — aber unterschiedlich. Das eine verändert, was deine Anwendung kann. Das andere verändert, ob du sie dir überhaupt leisten kannst.
Was das im Alltag heisst
Vier Abläufe, die morgen weniger Zeit fressen
Rapporte, die auf der Rückfahrt entstehen
Diktiert statt abends getippt: Stunden, Material und Bemerkungen landen als Rapport im System — bevor der Monteur wieder im Hof ist.
Offerten auf Basis dessen, was du schon gerechnet hast
Neue Anfrage, und die Positionen aus vergleichbaren Aufträgen liegen schon vor. Du korrigierst, statt bei Null anzufangen.
Belege, die sich selbst erfassen
Lieferscheine und Kreditorenrechnungen landen ohne Abtippen dort, wo sie hingehören — geprüft wird weiterhin bei euch.
Protokolle, die sich selbst schreiben
Sitzung aufnehmen, Beschlüsse und Pendenzen kommen zurück. Für Verwaltungsräte, Gemeinden und Baubesprechungen.
Wo wir abraten
01
Wenn eine Regel reicht
Viele Aufgaben, die nach KI klingen, sind zwanzig Zeilen Logik: günstiger, schneller, jederzeit nachvollziehbar. Wir sagen das, auch wenn das Projekt dadurch kleiner wird.
02
Wenn ein Fehler teuer wird
Bei Zahlen, die in die Buchhaltung oder in einen Vertrag fliessen, gehört ein Mensch dazwischen. Wir bauen den Prüfschritt mit ein, statt ihn wegzuoptimieren.
03
Wenn es zu selten vorkommt
Ein Ablauf, der zweimal im Monat anfällt, lohnt die Automatisierung nicht. Wir rechnen das vorher aus und sagen ab, wenn die Zahl nicht aufgeht.
04
Wo liegen die Daten?
Wir sagen dir vor dem Start, welche Daten wohin gehen, was in der Schweiz bleiben kann und was nicht. Wenn Vertraulichkeit im Weg steht, gibt es Wege ohne externe Anbieter — oder eben kein Projekt.
KI in unserer Werkstatt
Individualsoftware ist nicht mehr nur etwas für Konzerne
Früher
Ein eigenes System rechnete sich erst ab einer Betriebsgrösse, die kaum ein KMU erreicht. Also nahm man die Standardlösung — und passte die Abläufe ihr an.
Heute
Ein Betrieb mit zehn Leuten bekommt ein System, das seinen Abläufen folgt. Vermflex hat genau deshalb die Standardlösung ersetzt statt sie zu erweitern.
Was gleich bleibt
Die Verantwortung. Wir prüfen jede Zeile — sonst zahlst du die gesparte Zeit später im Betrieb doppelt zurück.
Wie ein KI-Vorhaben bei uns abläuft
01
Die teuerste Stunde finden
Wir suchen die Handarbeit, die am meisten Zeit frisst — nicht den Anwendungsfall, der sich am besten präsentieren lässt.
02
Klein prüfen
Ein Test an euren echten Daten, in wenigen Wochen. Trägt es nicht, hört es hier auf — und hat wenig gekostet.
03
In den Ablauf einbauen
Kein separates Tool, das niemand öffnet. Die Funktion sitzt dort, wo die Arbeit ohnehin passiert.
04
Messen und nachziehen
Wir schauen nach drei Monaten nach, was die Funktion tatsächlich einspart — und korrigieren oder schalten ab.
Welche Stunde kostet euch am meisten?
Erzähl uns von der Arbeit, die jeden Tag von Hand passiert. Wir sagen dir ehrlich, ob sich KI dafür lohnt.